Fit fürs FDZ Gesundheit

Für umfangreiche, regional repräsentative und langfristige Analysen bietet Ihnen das FDZ Gesundheit eine umfassende, deutschlandweite Datenbasis. Pseudonymisierte Abrechnungsdaten von 75 Mio. gesetzlich Versicherten können hier auf Antrag für Forschungszwecke genutzt werden.

Damit Beantragung, Datenbereitstellung und Auswertung zu bestmöglichen Resultaten führen, bereiten wir die geplante Analyse mit iterativen Voranalysen in der WIG2-Testumgebung vor. 

Auf diesem Weg gelingt es uns, relevante Ergebnisse vorab einzugrenzen und Analyse­Skripte gezielt zu entwickeln – effizient, sicher und zuverlässig. Unser iteratives Voranalysekonzept kommt bereits in mehreren Projekten erfolgreich zum Einsatz.

Chancen nutzen, Hürden meistern

Das FDZ Gesundheit bietet eine umfassende, bundesweite Datenbasis mit langfristiger Zeitabdeckung

  • pseudonymisierte Daten von > 75 Mio. Versicherten pro Jahr
    (Kompletterhebung)
  • Routinedaten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) als primäre Datenbasis, perspektivisch ergänzt durch Register, ePA, Biobanken etc.
  • regional repräsentativ (z. B. KV-Regionen, Bundesländer, 
    PLZ-Aggregate)
  • pseudonymisierte Verlinkung auf Patientenebene, perspektivisch auch mit Surveydaten (z. B. NAKO)
  • interdisziplinäre Relevanz (z. B. Versorgungsforschung, Epidemiologie, Qualitätssicherung, Public Health)
  • geeignet für langfristige Zeitreihenanalysen aufgrund weitreichender Zeitabdeckung
     

Das FDZ Gesundheit fordert die Einhaltung komplexer technischer und organisatorischer Vorgaben

  • Antrags- und Genehmigungsverfahren verlangt eine detaillierte Beschreibung der Fragestellung und der Umsetzung 
  • strikte Prüfung von Anträgen aus gesetzlicher Perspektive
  • komplexe Struktur und Spezifika der Routinedaten erfordern fachlich korrekte Datenaufbereitung und Qualitätssicherung  
  • Exportlimits schränken Analysen ein
  • Analyseprozess findet in der sicheren Verarbeitungsumgebung des FDZ Gesundheit auf Grundlage synthetischer Daten statt
  • zeitlich begrenzter Zugang zu Testdaten und Zusatzkosten für jeden weiteren Nutzungstag sowie jede Zwischenauswertung
  • Zugangsvorgaben erschweren iteratives, exploratives Arbeiten 
  • fehlende Daten zu Leistungen (z. B. AU-Zeiten, Heil-/Hilfsmittel, Transport, Reha)
     

Für Ihre Analysen schaffen wir klare Startbedingungen, optimieren vorausschauend Analyse-Prozesse und holen damit das Beste aus den Forschungsdaten heraus

Tonio Schönfelder steht Ihnen für Fragen gern zur Verfügung
Dr. Tonio Schönfelder
Bereichsleiter Gesundheitssystemforschung

Sie haben Fragen, ein konkretes Forschungsprojekt oder Interesse an einem Gespräch?

Bei Interesse stellen wir Ihnen gern weitere Informationen zu unserem analytischen Vorgehen zur Verfügung und freuen uns auf einen unverbindlichen Austausch mit Ihnen.